Die Einbauküche montieren / aufbauen

Von der Lieferung bis zum fertigen Zusammenbau und Aufbau der Einbauküche. Eine Herausforderung für jeden der seine neue Einbauküche selber montieren möchte. Denn vor der gleichen Herausforderung stand ich auch. Wer jedoch handwerklich begabt ist und genügend Zeit mitbringt so ist der Aufbau der Einbauküche kein Hexenwerk.
Dabei ist es wichtig das passendes Werkzeug zu haben. Begleitet mich bei der Aufbau der neuen Küche von Anfang bis zum Ende. Erhaltet dabei den einen oder anderen Tipp oder Trick für die Montage der Küche. Lass uns mit dem Montieren der Einbauküche beginnen!

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Grundriss und Konfiguration der Einbauküche

Die Einbauküche besteht aus folgenden Schränken:

  • Eck-Spülschrank mit Drehtür (später Umbau auf Auszug)
  • Eck-Karussellschrank oder auch Eck-Rondellschrank genannt
  • 80 cm breiter Unterschrank mit 1 x Schublade und 2 x Auszügen
  • 100 cm breiter Unterschrank für Kochfeld mit 1 x Schublade und 2 x Auszügen
  • Hochschrank für Kühl-Gefrier-Kombinationen (Kühlschrank)
  • Hochschrank für Einbau-Mikrowelle, Ofen, 2 x Auszügen und 1 x Klapptür
  • 2 x Hängeschränke mit Drehtüren

Der Eck-Spülschrank ist leider nur mit Drehtür erhältlich. Wird aber später eigenhändig auf Schubladenauszug für das Mülleimersystem umgebaut (den Beitrag zum Umbau dazu findet Ihr hier).
Ansonsten ist überall bereits mit Schubladen bzw. Auszügen ausgestattet. Außerdem ist der Geschirrspüler auf der einen Seite offen. Hier ist eine Wange als Verkleidung und tragendes Element für die Arbeitsplatte erforderlich.

Grundriss der Küche

Die Einbauküche hat eine U-Form. In der einen Ecke befinden die Wasser- und Abflussanschlüsse. Der Heizkörper verschwindet unter der Arbeitsplatte. Dadurch ist die Arbeitsplatte an der Fensterseite tiefer als auf den anderen Seiten.
Denn die Gastherme in der anderen Ecke gibt ebenso Wärme ab. So kann auf eine Luftdurchlass-Abdeckung auf der Oberseite der Arbeitsplatte verzichtet werden. Dadurch erhalten wir eine schönere Optik.
Noch eine kleine Besonderheit ist die Position des Geschirrspülers. Da der Geschirrspüler als erstes / letztes Element der Küche abbildet und von oben nicht belastet werden darf. Sondern eine Wange dient als Stütze für die Arbeitsplatte. Welche auch gleichzeitig als Abdeckung fungiert.

Grundriss Einbauküche

Montieren der Schränke der Einbauküche

Lieferung der Einbauküche

Der große Tag ist gekommen als der Anruf vom Küchenstudio einging. „Die Lieferung Ihrer Einbauküche ist eingetroffen. Sie können Ihre Küche Ende der Woche abholen.“ Damit kann das Montieren der Einbauküche endlich beginnen!

Die einzelnen Unterschränken waren super verpackt und nach dem Auspacken fast fertig zusammengebaut. Da die Türen, Schubladen / Auszüge bereits fertig montiert waren. Lediglich die Füße mussten noch unten einsteckt und die Türgriffe montiert werden. Damit wird das Montieren der Einbauküche deutlich beschleunigt.

Die Schränke wurden entsprechend gleich in die richtige Anordnung positioniert:

Die Aussparungen für die Anschlüsse

Die Aussparung am Eck-Spülschrank für Wasseranschluss und Abfluss

Der Abfluss und Wasseranschluss befindet sich in der Ecke der Küche. Davor befindet sich der lange Eck-Spülschrank. Für den Zugang muss hier eine entsprechend große Aussparung gesägt werden. Damit man später auch noch gut hinkommt. Ein sehr hilfreiches Werkzeug ist hier eine Stichsäge* oder Mini-Kreissäge* in Kombination mit einem Multifunktionswerkzeug* zum Eintauchen.

Die Aussparungen für die Steckdose und Starkstromanschlussdose

Als nächstes ist der 100 cm breite Unterschrank dran. Da dahinter sich die Steckdose und Starkstromanschlussdose befinden. Somit müssen diesmal kleine rechteckige Aussparungen in die dünne Rückwand gesägt werden.

Als ideales Werkzeug eignet sich hier das sogenannte Multifunktionswerkzeug hier bei Amazon zu finden. Da es das direkte eintauchen in die Rückwand ohne zu bohren oder sonstige vorarbeiten erlaubt.

Positionierung und Ausrichtung der Schränke

Nun erfolgt das Ausrichten der einzelnen Schränke. Hierzu reicht als Werkzeug eine Wasserwaage idealerweise wie diese hier mit 1 Meter* sowie eine kürzere mit 60 cm* aus. Aber noch viel besser und einfacher ist es mit einem Linienlaser-Wasserwaage wie diese hier*.

Die Vorgehensweise mit einer Wasserwaage wie ich dabei vorgegangen bin:

  • Zuerst wurden die Auszüge / Schubladen entfernt.
  • Da der Boden meistens uneben oder schief ist muss als erstes der höchste Punkt gesucht werden. Dazu mit Hilfe der Wasserwaage am Boden das Gefälle und Unebenheiten finden.
  • Den Schrank an der höchsten Punkt im Raum über die drehbaren Füße als Erstes ausrichten. Er muss horizontal (rechts und links) als auch vertikal (in die Tiefe) gerade stehen. Vom Abstand bzw. Höhe muss dabei die Sockelblende unter dem Schrank passen.
  • Die Seite des Nachbarschranks auf die gleiche Höhe einstellen und über die Wasserwaage horizontal und vertikal ausrichten. Diese Schritt mit allen Schränken wiederholen.

Anschließend können die einzelne Schränke miteinander verbunden werden. Dann mit Schraubzwingen oder Schnellspannzwingen die Korpuswände fixieren. Damit nichts verrutschen kann und mit Schrauben zusammen verbinden. Das ganze Wiederholen bis alle Schränke miteinander verbunden sind.

Einbau der Mikrowelle und Ofen

Als nächstes folgt der Einbau der Einbau-Mikrowelle sowie der Ofen. Die Einbau-Mikrowelle ist von der Marke Privileg mit Grill und Umluft-Funktion. Außerdem besitzt sie einen großen Drehteller (31,5 cm Durchmesser) und damit einen großen Innenraum. So das man auch problemlos eine ganze Pizza mit Umluft-Grillfunktion zubereiten kann! Ein sehr günstiges Gerät mit vielen Funktionen und schickem Design!
Die Einbau-Mikrowelle könnt ihr hier bei Otto direkt bestellen*.

Der Ofen ist vom Hersteller Beko und ist auch preislich sehr attraktiv. Hat ein schlichtes Design mit versenkbaren Knöpfe und ein kleines Display. Es handelt sich um dieses Modell*.

Schablone für Arbeitsplatte erstellen

Insbesondere bei komplexen Arbeitsplatten ist es absolut empfehlenswert eine Schablone anzufertigen. Was bei mir der Fall ist. Da sie gleichzeitig als Fensterbank dient. Aber auch bei krummen / schiefen Wänden sehr hilfreich ist.

Für das erstellen der Schablone benötigt man kleine und große Papp-Kartons. Idealerweise eine Verpackung von einem großen Fernsehgerät.

Wandkontur auf kleinen Karton übertragen

Für den Anfang reichen uns kleinere Kartons aus. Als erstes wird die Wandkontur mit Hilfe von Papier auf den Karton übertragen.

Die Wandkontur der Wand mit einem flachem Gegenstand z.B. Spachtel auf das Papier übertragen und falten. Jedoch geht es viel einfach mit einer Konturenlehre wie dieses hier*.

Anschließend auf den Karton übertragen und ausschneiden.

Das gleiche mit der anderen Seite. Ich habe jeweils ein Kartonstück für jede Seite genommen die sich von der Größe in der Mitte überlappen.

Beide Karton mit doppelseitigem Klebeband zusammenkleben. Voilà die Fensterbank aus Pappkarton ist fertig.

Als nächstes kommen die Ecken dran. Auf der rechte Seite befindet sich eine Verkleidung der Heizrohre. Letzendlich das gleiche Verfahren wieder mit Papier und auf Pappkarton übertragen. Die linke Seite ist deutlich einfacher. Am Schluss beide Karton an die Fensterbank-Pappkarton kleben.

Der große Karton als Schablone

Endlich kommt der große Fernseher-Karton zum Einsatz. Die vorhandene Schablone auf den großen Karton übertragen. Da leider der Fernseher-Karton von der Breite nicht ausreicht. Muss die Schablone wieder aus zwei Hälften zusammengesetzt werden. Sprich zuerst mit der einen Hälfte anfangen.

Anschließend das Ganze mit der anderen Hälfte wiederholen.

Dann zum Schluss beide großen Karton mit doppelseitigem Klebeband zusammenkleben. Fertig ist die große Arbeitsplatte aus Pappkarton.

Mit Hilfe der Schablone wird das zusägen der Arbeitsplatte ein Kinderspiel. Damit sollte eine 100 prozentige Passgenauigkeit erreicht werden.

Arbeitsplatte gleichzeitig als Fensterbank

Durch die zusätzliche Tiefe hat man zusätzlichen Platz. Außerdem ist das Fenster weit genug weg von der Spüle. Dadurch gibt es deutlich weniger Wasserspritzer auf der Fensterscheibe. Der Heizkörper ist für die Küche nicht erforderlich. Da in der anderen Ecken die Gastherme steht und auch Wärme abgibt.

Hängeschränke montieren

Zuerst wird die Schiene an die Wand geschraubt und der Hängeschrank wird dann einfach eingehängt. Danach könnt ihr von oben prüfen ob die Haken sauber greifen. Über jeweils zwei Schrauben auf der linken und rechten Seite kann der Schrank justiert werden. Damit kann die Höhe und der Abstand zur Wand eingestellt werden.

Dann kommt der Passleiste bzw. Schattenleiste auf der linken Seite zu der Wand. Damit der Hohlraum verschwindet.

Die Ecke mit dem Geschirrspüler

Wenn der Geschirrspüler als erstes oder letztes Element der Küche befindet und die Seite auch noch offen ist. Dann ist eine Wange als Abdeckung und Stütze erforderlich.
Denn die Oberseite eines Einbau-Geschirrspülers ist leider nicht belastbar. Somit darf die Arbeitsplatte nicht auf den Geschirrspüler aufliegen.

Welche Farbe / Dekor soll die Wange haben?

Jedoch muss erstmal für eine Wangenfarbe bzw. Dekor entschieden werden. Es gibt hier zwei gängige Ansätze:

  • Ansatz Nr. 1: Die Wange soll dabei den Block schließen und hat das gleiche Dekor wie die Arbeitsplatte. Die Arbeitsplatte wird damit visuell verlängert.
  • Ansatz Nr. 2: Die Wange hat die gleiche Farbe wie die Front. Dadurch soll das ganze offener wirken.

Kartons dienten als Unterbau für den Test mit der Arbeitsplatte und der Wange.
Die bunten Plastikteile auf dem Karton sind Abstandshalter mit verschiedene Dicke je nach Farbe (1mm, 2mm, 3mm, 4mm, 6mm, 8mm). Die genialen Plastikteile könnt ihr hier in Pack erwerben*.

Vergleich der zwei verschiedenen Wangendekors

Bei mir ist das Problem das der Boden eine ähnliche Farbe hat. Die Wandpaneels später haben auch das gleiche Dekor wie die Arbeitsplatte. Somit wäre das dann zuviel betongrau und zu eintönig. Dadurch ist Entscheidung auf eine weiße Wange gefallen.

Wange mit der Arbeitsplatte verbinden und beide Arbeitsplatten verbinden

Die Wange wird an der Oberseite über Winkelelemente miteinander verbunden. Dabei ist es empfehlenswert Winkelverbinder mit Langloch zu verwenden. Denn durch die Langlöcher kann Millimetergenau ausgerichtet werden.

Anschließend können die zwei Arbeitsplatten zusammengefügt werden. Dies erfolgt über zwei Arbeitsplattenverbinder unterhalb der Arbeitsplatten. Wo bereits Fräsungen vorhanden sind. Zusätzlich kommt noch der mitgelieferte Kleber zum Einsatz.

Die Stütze mit dem dunklen Holz dient der millimetergenauen Ausrichtung der Höhe. Um einen sauberen Übergang zwischen den Arbeitsplatten zu erreichen.

Eckblende / Passleiste montieren

Bevor der Geschirrspüler in die Niese rein kann. Muss zuerst die Eckblende bzw. die Passleiste montiert werden.
Zuerst mit einer Wasserwaage die Position der Passleiste markieren und die Winkelverbinder montieren. Wie man auf dem Bilder erkennt kann haben diese einen Langloch. Dadurch kann die Höhe justiert werden.

Danach kann die Passleiste an den Winkelverbinder montiert werden.

An die Passleiste muss wiederum über Winkelverbinder eine weitere Passleiste angebracht werden. Denn ansonsten wäre ein Spalt bei geöffnetem Geschirrspüler sichtbar. Im unteren Bild ist der Geschirrspüler noch nicht hoch genug eingestellt. Dadurch ist zweite Passleiste welche in die Tiefe geht sehr gut sichtbar.

Ausrichtung / Justierung der Passleiste (Spaltmaß)

Die Eck-Passleiste ist an die kleine Frontholzplatte bzw. Eckspülenschranks montiert. Denn dank den Scharnieren kann die Eck-Passleiste nach rechts und links sowie in die Tiefe verstellt werden. Damit das Spaltmaß zwischen Geschirrspüler und Eck-Passleiste stimmt.
Im unteren Bild der Eckspülenschrank ohne Arbeitsplatte mit grüner Markierung wo sich die zwei Scharniere befinden.

Wange am Boden befestigen

Die Wange muss noch am Boden befestigt werden. Da ansonsten die Wange unten lose und beweglich wäre.
Entweder direkt mit dem Boden verschrauben oder mit Hilfe einer Holzplatte.

Da ich nicht in den Boden bohren möchten wird die Wange auf eine Holzplatte geschraubt. Der 1 mm Spalt zwischen Winkelverbinder und Wange wird durch den roten Abstandhalter* gefüllt. Der Spalt entsteht durch die Edelstahloptik Fußabdeckung.
Auf der Holzplatte steht wiederum der Geschirrspüler. Dadurch hat die Wange im unteren Bereich keinen Spiel mehr.

Am Schluss kommt noch die Frontblende an den Geschirrspüler:

Die Wandpaneels mit Versteckmöglichkeit für Kabeln

Wandpaneels fräsen für die Kabelführung

Die Wandpaneels sind ca. 1,6 cm dick und wurden gleich in der gewünschten Größe bestellt. Denn verbunden mit der Dicke lassen sich Kabeln sehr elegant dahinter verstecken.

Auf der Rückseite werden mit Hilfe einer Oberfräse wie dieses Modell hier* ca. 5 mm Tiefe Schlitze eingefräst. Das eine Loch ist für den Schalter/Taster und das andere Loch für die Steckdose. Der linke Schlitz ist für den Taster für die Verkabelung mit der Smartsteuerung. Damit kann das Licht per Taste ein- und ausgeschaltet werden. Aber auch gleichzeitig per Smartsteuerung (Sprachbefehl über Alexa). Der rechte Schlitz dagegen für die Kabeln zum Hängeschrank.

Gleichzeitig wird auch einen Durchgang durch die Arbeitsplatte benötigt. Hierzu muss am Rand der Arbeitsplatte mit der Fräse oder Pfeile entsprechend Platz geschaffen werden.

Da sich auf der Rückseite dem Hängeschrank ein Hohlraum befindet. Können die Kabeln dahinter versteckt werden sowie bis nach oben durchgeführt werden. Denn auf dem Hängeschrank kann ein Lautsprecher versteckt werden.

Montage der Wandpaneels

Die Montage der Wandpaneels erfolgt mit Hilfe von Montagekleber*. Dabei ist es ganz wichtig das die Fliesen sauber sind damit der Kleber haft findet.

Da die orangenen Fliesen nicht bündig mit der weißen Wand aufliegen. Sondern leicht hervorstehen und die Wandpaneels ca. 2 cm höher als die Fliesen sind. Kann durch der entstandene Hohlraum für das einhängen von Haken / Halterungen genutzt werden.

Hohlraum zwischen Wandpaneel und Fliesen
Abbildung: Hohlraum zwischen Wandpaneel und Wand

Hier gibt unterschiedliche Halterungen mit Haken. Wie etwa dieser Papierrollenhalter* oder ein Handtuchhalter*. Super praktisch das ganze und schafft zusätzlich Ordnung.
Sollte ihr nicht die Möglichkeit zum Einhängen haben. Könnt Ihr auch dieses Modell zum Kleben ohne Bohren* nehmen.

Dann das gleiche Spiel mit dem Kleben der Wandpaneels und Kochfeld auf der anderen Seite. Diesmal direkt an die Wand und ohne Hohlraum:

Auf der linken Seite vom Fenster kommt im unteren Bereich ein dünnes weiße Wandpaneel (ca 4 mm Dick) als Wasserspritzschutz. Darüber kommt normale Tapete. Da sich hier der Waschbecken befindet.

Einbau des Kühlschranks

Als letztes E-Gerät kommt der große Einbau-Kühlschrank bzw. Einbaukühlgefrierkombination dran. Ich empfehle euch ein Modell mit No-Frost im Gefrierfach. Dadurch entfällt das nervige Abtauen! Beim Einbau-Kühlschrank auf die richtige Türart für eure Einbauküche entweder Schlepptür oder Festtür achten! Beispiel eines günstigen Modells mit No-Frost findet Ihr hier*.

Davor muss die hintere dünne Rückwand entfernt werden (siehe grüner Pfeil). Damit hinten alles frei wird! Anschließend noch die Frontblenden montieren.

Montieren der Sockelleisten der Einbauküche

Als Letztes fehlt noch das Montieren der Sockelleisten in der Einbauküche. Diese müssen von der Länge passen zugeschnitten werden. Im Bereich des Karussell Eckschrank muss zusätzlich auch noch die Höhe angepasst werden. An den Ecken werden die Sockelleisten über einen Sockelleistenverbinder miteinander verbunden. In einem späteren Schritt habe ich noch eine Sockelleistenbeleuchtung eingebaut.
Mehr Info dazu findet Ihr hier in diesem Beitrag.

Smarte LED-RGB-Streifen als Unterbodenbeleuchtung findet Ihr hier*.

Fazit: Das Montieren der Einbauküche ist damit abgeschlossen. Die Schränke stehen bzw. hängen. Jedoch ist die Küche damit noch lange nicht fertig. Denn es stehen noch einige Punkte auf dem Programm. Angefangen von der Küchenbeleuchtung bzw. Unterbauleuchten. Dann noch der Umbau der Drehtür auf Schubladenauszug. Bis hin zum Zusammenbau eines eigenen Mülleimersystem. Die Beiträge dazu findet Ihr hier:

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